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  Eta Carinae - oder: Franchise - olé!
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Squeezer
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  Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:24.07.26 13:48 IP: gespeichert Moderator melden


Kennen Sie Eta Carinae? Nein? Kein Wunder, ich kannte es auch nicht. Ich seh schon: ich muss ganz von vorne anfangen.

Also: Eta Carinae ist ein Sternenhaufen irgendwo am Südhimmel und die Astronomen erwarten in nächster Zeit dort einen galaktischen Ausbruch, eine Mega-Nova quasi. Naja, was die Astro-Physiker so unter "in nächster Zeit" verstehen.

Ich hatte eine interessante Sendung darüber gesehen, die war aber vor 20 Jahren produziert worden. Nun wollte ich wissen wie der aktuelle Stand der Forschung ist und recherchierte dazu im Internet. Ums kurz zu machen: ich stiess auf einen Astronomen, der gar nicht weit weg wohnte, wir kamen ins Gespräch und so lud er mich zu seiner privaten Weihnachtsfeier ein. Mich. Einen der nichts mitbrachte als Interesse an Eta Carinae!

So stand ich also mit einem Hefeweizen bewaffnet in einer Ecke und bewunderte seine Pflanzen während um mich herum lauter junge Männer standen und über Galaxien, Messwerte und Theorien fachsimpelten: der eine Professor in München, der andere in London, noch einer in Harvard und so weiter. Ich fühlte mich reichlich einsam.

Ich nehme an, Sie gehören auch nicht zum Verein?
Ich drehte mich um. Vor mir stand eine junge Frau mit einem Baby auf dem Arm.

Nein, Sie haben recht, ich hab nix mit Astro zu tun.
Na, dann geht's Ihnen ja wie mir, willkommen im Club. Ich bin Maren. Ich bin CEO. Ich leite einen kleinen Familienbetrieb, sie grinste und hielt ihr Baby ein paar Zentimeter höher.

Ah, klassische Rollenverteilung?
Ich mochte ihren Humor und stieg darauf ein.

Ja, Trad-wife wie man heute so schön sagt. The future is not female - its family! Ich halte meinem Mann den Rücken frei, damit er in unbekannte Welten reisen kann, dahin, wo noch niemand zuvor gewesen ist. Und Sie, was machen Sie wenn Sie sich nicht gerade auf hochwissenschaftlichen Weihnachtsfeiern langweilen?

Ich bin hier wohl der Frosch unter lauter Zebras. Wollen Sie die langweilige Wahrheit oder eine interessante Story?

Hm, ich glaube, Langeweile haben wir genug. Erzählen Sie mir was Interessantes.

Wenn ich damals gewusst hätte, wohin dieses Gespräch führen würde, wäre ich vermutlich vorsichtiger gewesen. Aber irgendwie hatte sie mich gereizt und jetzt musste mir schnell etwas einfallen. Was könnte ich erzählen?

Also, ich bin Geschäftsführer der Gesellschaft für SchmerzGrenzen-Erforschung.

Sie sind WAS??

Ja, CEO der GSGE. Gesellschaft für SchmerzGrenzen-Erforschung GmbH. Klingt doch gut, oder?

Und was erforschen Sie da?

Wir erforschen wo bei Menschen die Schmerzgrenzen liegen.

Aha, und wie machen Sie das?

Naja, wir bauen überall in Deutschland Domina-Studios. Und die vertreiben wir dann im Franchise-Verfahren.

Wow, das ist ja sehr interessant!

Der Franchise-Nehmer betreibt das Studio, entweder selbst oder vermietet es.

Sie meinen, man kann ein Studio mieten? Stundenweise oder wie?

Genau. Oder auch länger. Wenn Sie mal eins brauchen sagen Sie Bescheid, ich vermittle Ihnen eines.

Als Domina?

Ja, warum nicht? Sie können es aber auch als Sklavin mieten, dann müssen Sie nur einen Dominus mitbringen. Ihren Mann beispielsweise.

Meinen Mann? Nee, der ist dafür nicht geeignet. Den muss ich ja erziehen. Sonst verkommt der. Ich weiss gar nicht wie der sein Studium überlebt hat. Nee, wenn dann brauche ich jemanden wie Sie.

Wie mich? Ich musste kurz mal schlucken.
Ich? Als Dominus?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 25.07.26 um 15:56 geändert
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Squeezer
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:25.07.26 21:54 IP: gespeichert Moderator melden


Tja, und dann kam ich nach Hause. Der Gedanke drehte sich immer mehr in meinem Kopf. Warum eigentlich nicht?

Dominus. Ich. Herum, herum ging das in meinem Kopf. Ob es dafür einen Markt gibt? Immer wieder ging mir Marens Satz durch den Kopf:
Wenn, dann jemand wie Sie!

Warum eigentlich nicht? Ich würde es nie erfahren wenn ich es nicht ausprobieren würde.

Zeitunglesen hilft. Im Nachbarkreis wurde ein kleines Landhäuschen zwangsversteigert. Ich sass ganz allein beim Gericht, offenbar wollte das Haus samt grossem Grundstück niemand haben. Es lag ziemlich weit vom nächsten Dörfchen entfernt, recht einsam gelegen. Mindestgebot: die Hälfte des geschätzten Verkehrswerts. Niemand mit Interesse? Ich bot nicht. Auch beim zweiten Termin erschien niemand sonst. Kurz vor Ende der Frist gab ich spasseshalber ein kleines Gebot ab - und wurde ein paar Minuten später stolzer Besitzer. Ein Schnäppchen.

Eigentlich hatte ich nicht damit gerechnet. Wer kauft schon so ein herunter gekommenes Hexen-Häuschen? Und ich schon gar nicht, was soll ich mit so einem Backsteinhaufen? Aber das Schicksal wollte es offenbar anders. Wenig später stand mein Name im Grundbuch.

Das Haus liegt am Ende eines Feldwegs, am Waldesrand, in einer kleinen Senke. Hätte es hier ein Dorf gegeben würde es Hobbingen heissen. Ich entkernte und renovierte es gründlich, dann baute ich es zu einem komfortablen Ferienhäuschen aus. Zu einem ganz besonderen.

Auf den ersten Blick ist es ein ganz und gar normales Ferienhaus, nur ein einziger grosser Raum: links eine vollständige Küche mit gefülltem Kühlschrank und kleiner Bar, rechts ein äußerst gemütliches Bett für zwei, ein Lauftrainer und eine Ruderbank vor dem Panorama-Fenster zur Terrasse, ein Schaukelstuhl vor dem Kamin, diverse Schränke und Kommoden, mit Decken abgehängte Hocker, ansonsten viel Platz. Im hinteren Teil liegt ein sehr geräumiges Bad, in dem man sich durchaus auch den ganzen Tag aufhalten könnte.

Auf der Terrasse findet man einen Gas-, einen Elektro- und einen grossen Kugelgrill, je nach Lust und Laune kann man sich also aussuchen wie man sein Fleisch zubereiten möchte. Der grosse Garten liegt etwas tiefer und ist von einer Hecke umgeben, die in den nächsten Jahren bestimmt zwei Meter hoch wachsen wird. An der Seite findet man eine etwas überdimensionierte Garage, in der man einiges an Gartengerät vermuten könnte.

Also: alles schnuckelig, alles ganz normal. Auf den ersten Blick.

Erst wenn man auf Entdeckungsreise geht findet man überall versteckte Haken und Ringe, Rollen an der Decke, Holzausschnitte, in denen Blumentöpfe stecken, Schränkchen mit reichlich Spielzeug, Schubladen voller Lederfesseln, viele Kerzen, ne Menge Schlagwerkzeug schön ordentlich hinter den aufklappbaren Landschaftsbildern aufgehängt, künstlerisch drapierte Plugs in allen Variationen, ein paar Käfige unter unschuldigen Decken, gut gefüllte Kleiderschränke mit Klamotten, die man sonst nirgendwo zu tragen wagt, kurz: alles wovon ein moderner Kerkermeister so träumt.

Oder eine Kerkermeisterin.

Im Bad steht Equipment für üble Wasserspiele, und draußen in der ehemaligen Garage ein auseinander genommener Sulki samt drei Stallboxen. Wieso drei? Im Bett ist nur Platz für zwei. Wer sagt denn dass man nur im Bett übernachten kann?

Ein Kunde bastelte mir eine beheizbare Hundehütte, ein anderer steuerte zwei als Tischstützen getarnte spanische Pferde bei. Handwerker und Bastler dürfen bei mir kostenlos wohnen. Sie bezahlen in Naturalien. Und sie bezahlen gut...

Ein Freund machte Fotos, eine Agentur eine Homepage. Seitdem ein Filmteam dort einen schlechten Porno gedreht hatte gibts Anfragen von Pärchen, die das Häuschen für ein Wochenende mieten wollen. Ein, zwei Frauen wollten es am liebsten dauerhaft. Ich überlasse es ihnen nur an Werktagen. Die lassen es auch gründlich sauber machen. Wenn die da waren ist der Fußboden wie geleckt. Mein Landhäuschen wurde zu einem Selbstläufer.

Eines Tages klingelte das Telefon. Maren...




[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 25.07.26 um 21:55 geändert
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Merdigo
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:31.07.26 22:58 IP: gespeichert Moderator melden


Sehr spannender Anfang. Bin schon gespannt über die Fortsetzung.
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MartinII
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Norddeutschland


Versklavung einer Frau geht nur freiwillig.

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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:01.08.26 18:38 IP: gespeichert Moderator melden


...ich auch!
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Squeezer
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:04.08.26 11:39 IP: gespeichert Moderator melden


Wie siehst du denn aus? Was ist passiert? Hat dein Mann dich geschlagen oder wer hat dich so zugerichtet? Mensch Maren, warst du schon bei der Polizei?

Nein. Ich war nicht bei der Polizei. Ich war, ich war, ähm, ich war bei einem Dominus.

WO warst du??

Bei einem Dominus. Einer männlichen Domina.

Echt? Ich glaubs nicht. Maren, Schätzchen, warum?

Keine Ahnung. Ich wollte einfach. Ich glaube, ich brauch das. Ich habe sogar dafür bezahlt. Für jeden einzelnen Striemen. Für jeden blauen Fleck.

Muss ne ordentliche Rechnung gegeben haben. Und was sagt dein Mann dazu?

Der ist nicht da. Mit den Kindern im Zeltlager. Der weiss von nichts. Hoffentlich sind die Flecke bis Sonntag weg, sonst muss ich angezogen ins Bett gehen.

Naja, vielleicht solltest du ihm von deinem Abenteuer erzählen?

Nee, der zieht aus wenn ich ihm das beichte.

Glaub ich nicht. Der bucht den nächsten Zelturlaub und bezahlt dir deine nächsten Striemen.

Echt, meinst du wirklich?

Oder er schickt die Kinder zu Oma und Opa.

Und dann?

Kommt er mit. Du kennst deinen Mann offenbar nicht so wirklich. Hast du ihn mal gefragt wovon er träumt? Was in seinem Kopf so vor geht? Der ist ein Mann! Leg ihm Handschellen auf den Nachttisch und du wirst deinen Mann nicht wieder erkennen.

Echt? Wie kommst du denn darauf?

Maren, du bist echt naiv! Ein Mann ist ein Mann ist ein Mann! Was glaubst du wie oft der kommt? Einmal im Monat? Einmal im Jahr? Vergiss es, der masturbiert genauso oft wie alle Männer! Nur traut er sich nicht, Dir das zu erzählen. Der macht das morgens neben Dir während Du noch träumst, und Du merkst es nicht mal.

Was weisst du über meinen Mann, was ich nicht weiss?

Ach, Maren-Schätzchen, mach die Augen auf! Der würde dich gerne jeden Tag fi**en. Und von dir gelutscht werden, glaubs mir. Der traut sich nur nicht.

Woher weisst du das alles?

Erstens weil ich Augen im Kopf habe. Und zweitens weil dein Bester auf meiner Geburtstagsparty zuviel getrunken hat.

Häh? Was hat denn das damit zu tun?

Wir trafen uns im Garten. Keine Angst, es ist nichts passiert. Gar nichts. Ausser dass er mir reichlich kornblumenfarbig in den Armen lag. Und dann hat er ausgepackt. Glaub mir, deiner ist nicht anders als meiner. Und die ganze andere Sippschaft. Die tun alle nur so unschuldig. Gib ihm Gelegenheit und du wirst dein blaues Wunder erleben, glaubs mir.

Reden wir gerade von meinem Mann? Vom Herrn Physikprofessor mit magna-cum-laude-Examen? Vom Gewinner der Mauerblümchen-Europa-Meisterschaft?

Von genau dem. Dem treuen Vater deiner wohlgeratenen Kinder. Dem angeblichen Schlappsch****z in deinem Bett. Der hats genauso faustdick hinter den Ohren wie alle Männer.

Kann ich mir kaum vorstellen.

Kannst du dir denn vorstellen, dass dein Männe hellsehen kann?

Hellsehen? Wie kommst du denn darauf?

Alkohol enthemmt. Er hat mir ganz genau gesagt was du wohl tun würdest wenn du könntest.

Und?

Lass mal sehen, ok, ich glaube er hat Dir ein paar größere Blutergüsse prophezeiht, aber im Prinzip hat er dir dein Wochenende vorhergesagt. Er kennt dich besser als du ihn, das steht schonmal fest.

Nein...

Doch. Also. Leg ihm Handschellen und eine schön lange Baumwollleine hin. Klau deinen Kids die Pinsel aus dem Malkasten, leg Wäscheklammern, Haarbürste und Kochlöffel parat, Kerzen und Eiswürfel nicht vergessen und warte ab was passiert. Ich bin gespannt wer von euch beiden am nächsten Tag blaue Flecke hat.

Glaub ich nicht, aber ok, hab ich alles da. Nur Handschellen...

... bekommst du von mir. Und einen schönen kleinen Gummiball. Dein Mann wird schon wissen wohin der zu stopfen ist. Ich nehme an dass Du Banane, Gurke und Ingwer im Haus hast, oder? Soll ich dir erzählen was man damit machen kann oder kommst du von selbst drauf?

Danke. Meine Phantasie reicht dazu aus. Ich bin gespannt ob er die Banane isst und fragt, was das Gemüse im Schlafzimmer soll.

Fragt er garantiert nicht wenn er die Schellen entdeckt hat. Spice up your life, Maren, jetzt oder nie!


So, aber jetzt mal zurück zu deinen Striemen. Erzähl mal, wie wars? Wo hast du den her? Soeiner steht nicht im Telefonbuch. Internet?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 09.08.26 um 10:11 geändert
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Squeezer
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:06.08.26 08:47 IP: gespeichert Moderator melden


Nee, ich hab auf einer öden Weihnachtsfeier einen Typen getroffen, einen ganz normalen Kerl. Hat sich als Dominus ausgegeben. Naja, und am Samstag hatte ich Langeweile. Hab ich ihn halt angerufen, und gebucht.

Einfach so?

Ja, einfach so. Er hat mich zu seinem Ferienhaus bestellt. Irgendwo in der Pampa. Ich sollte ein bisschen vorher den Wagen abstellen, aussteigen, mich ausziehen, komplett nackt, Klamotten ins Auto legen, abschliessen, Augen zumachen und abwarten.

Und? Hast du gemacht?

Ich hab an einem Busch geparkt, so dass man nix sehen konnte. War aber eh keiner da der hätte gucken können. Also, ich steh da fünf Minuten oder zehn, weiss nicht so genau, nackt wie mich die Göttin schuf, war ein bisschen kühl, hatte etwas Gänsehaut, stand da mit geschlossenen Augen. Fast wäre ich wieder eingestiegen. Dann Schritte hinter mir und das typische Geräusch von knarzendem Leder. Roch auch gut. Steh ich drauf.

Ich auch.

Schön dass du gekommen bist, hat er gesagt und mir eine Skibrille übergezogen. Da durfte ich die Augen aufmachen. Nützte nur nichts.

Klar, abgeklebte Gläser, stimmts?

Genau. Ich hab das ganze Wochenende nichts gesehen, stell dir das mal vor! Nur gefühlt und gerochen. Das war so, also, ich weiss nicht wie ich das beschreiben soll, so ungewöhnlich. Total anders wie mein Leben sonst. Wie in einem anderen Film. Nur eben komplett dunkel.

Hattest du keine Angst?

Nee, ich wusste ja wem ich da in die Hände fallen würde. Der Typ ist ja kein Mörder oder Vergewaltiger. Der will ja was verdienen. Ausserdem war ich meistens ungefesselt und hätte die Brille runterreissen können. Und es gab ein Safeword. Allerdings dürfe ich nie wiederkommen wenn ich es benutze, hat er mir gesagt. Ich fühlte mich immer sicher und geborgen, so wie es sein soll.

Ich musste meine Arme hinter meinem Rücken verschränken. Dann streichelte er mich, am ganzen Körper. Überall. Bis zu den Schenkeln und wieder zurück. Wie unabsichtlich auch über meine Clit, meine Brüste, jeden Zentimeter meines Gesichts, als wäre er blind und müsse sich erstmal ein Bild von mir machen. Irgendwie erschien mir das seltsam richtig. Und es tat gut. Seine Finger drängten sich in meinen Mund und ich sog an ihnen. Braves Mädchen, flüsterte er.

Er drängte mich auf den Boden, stellte sich über mich, und blieb so einige Augenblicke stehen. Ich verstand nicht was das sollte, aber wenn er das so wollte machte ich mit. Mein Kopf lag an seiner Hose und ich roch das noch frische Leder. Boah, war ich nass in dem Moment.

Jo, kann ich gut verstehen.

Dann legte er mir ein Halsband um. Solange du mein Halsband trägst gehörst du mir, ok? Ich nickte. Du kannst jederzeit gehen. Solange du mitmachst bist du einverstanden. Wenn du das Halsband ablegst ist alles vorbei, für immer. Weisst du was safe, sane and consensual bedeutet? Ich nickte. Gut. So soll es sein.

Er zog mich am Halsband hoch und legte seine Hand auf meinen Nacken, drehte mich um und schob mich vorran. Barfuss. Aufm Feldweg. War unangenehm, piekste.

Geht ja gut los.

Ja, fand ich auch. War bestimmt ein tolles Bild. Ledertyp schiebt nackte blindgemachte Frau durch die Gegend. Irgendwann wurden aus Steinchen Wiese und dann schob er mich ins Haus. Er hat mich stehen lassen. Gefühlt ne Stunde. Breitbeinig, Hände hinter meinem Kopf. Hat mich ausgefragt. Ich durfte das ganze Wochenende nicht reden, ausser wenn ich gefragt wurde. Und das mir!

Quasselstrippe.

Danke. Ist mir streckenweise echt schwer gefallen. Er hat mir die Wohnung beschrieben, und was er an hatte. Er hat sogar gekocht, irgendwas mit Huhn in Cognac. Hat mich gefüttert, schmeckte richtig gut. Hat Feuer im Kamin gemacht, und ich stand immer noch da so herum. Es roch gut und ich hörte was er machte.

Dann hat er mich herangezogen. Er sass in einem Schaukelstuhl und ich lag über seinen Beinen.

Echt?

Ja. Ich hab die erste Tracht Prügel seit zwanzig Jahren bekommen. Seit Papa mir den Hosenboden versohlte weil ich nachts woanders gepennt habe. Er hat mir einen Knautschball zwischen die Zähne gesteckt und immer wenn der rausfiel gab's fünf Hiebe mit der flachen Hand extra. Irgendwann hatte ich das Gefühl dass mein Po lichterloh brannte. Aber das war nicht schlimm, schlimmer war so richtig verhauen zu werden. Und dafür auch noch zu bezahlen. Aber ich hab durchgehalten.

Klingt gut.

Findest du? Die Vorstellung macht dich an, nicht wahr? Glaub mir, die Realität ist anders.

Wie gings dann weiter?

Ich musste mich bedanken.

Wie? Bedanken? Wofür?

Für jeden Service, den er bietet, muss man sich bedanken.

Echt? Und wie?

Angefangen hats mit seinem einen Stiefel. Die nächsten zehn, fünfzehn Minuten leckte ich den blitzblank. Als ich mich abstützen wollte zischte eine Gerte und diesmal tat mein Po richtig weh. Nicht lange, aber doch deutlich.

Boah, ganz schön gemein.

Ja, aber nach jeder Aktion hat er mich lange gestreichelt, umarmt, sogar geküsst. Küssen kann er. Aftercare nennt er das. Tut richtig gut.

Wie gings dann weiter?

Ich musste mich auf einen Rudertrainer setzen. Ich will dich schwitzen sehen, also fang an, hörte ich ihn sagen und dann habe ich an den Rudern gezogen bis ich völlig kaputt war. Das reicht nicht, du bist zu langsam. Nochmal von vorn, sagte er und ich fing wieder an. Das ging so fünf, sechs mal, du musst mehr für deine Figur tun, musste ich mir anhören. Und gesünder essen. Du bist zu dick - weiss ich ja, aber ich esse halt so gerne. Das Hähnchen habe ich jedenfalls abgerudert, definitiv.

Wie lange warst du denn auf dem Rudertrainer?

Frag lieber: wie oft. Irgendwann hab ich aufgehört zu zählen. Das hatte was von einem Bootcamp: Liegestütze, Klimmzüge, Kletterwand, rudern, rennen, und das alles blind. Ich musste sogar auf ein Laufband, auf allen Vieren! Und er sass währenddessen daneben im Schaukelstuhl und unterhielt sich prächtig.

Dieser Mistkerl!

Naja, der machte doch nur seinen Job.

Toller Job. Was noch?


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Squeezer
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:07.08.26 18:00 IP: gespeichert Moderator melden


Weisst du was ein spanisches Pferd ist? Ich jetzt auch. Er zog mir einen Monohandschuh an und legte Manschetten um meine Fussgelenke, dann hob er mich aufs Pferd. Schon so drückte mich mein Körpergewicht auf die Kante. Aber er hatte noch übleres mit mir vor.

Von einer Rolle an der Decke hing eine Leine. Das eine Ende klickte er ans Ende des Handschuhs, das andere verband er mit den Ringen um meine Fussgelenke. Und zwar auf Spannung. Liess ich meine Hände etwas runter wurden meine sowieso schon angewinkelten Füsse hochgezogen und ich schwenkte weiter in die Vorlage. Kannst du dir vorstellen was das für meine Pussy auf der Kante bedeutete?

Na klar: ziemliches Aua!

Genau. Aber das reichte ihm noch nicht.

Meine Nippelchen machten Bekanntschaft mit ekeligen Wäscheklammern und als ich heftig schnaufte weil es mir im Schritt so weh tat steckte er mir wieder den Knautschball zwischen meine Kiefer. Alles tat weh: Arme, Beine, Nippel, Pussy, es muss ein tolles Bild gewesen sein. Nächstes mal machen wir Fotos, hörte ich ihn sagen während ich krampfhaft versuchte, den Gummiball im Mund zu behalten. Und wir setzen Steffi auf das andere, dann könnt ihr euch beide gegenseitig ärgern - ich weiss nicht ob ich das wirklich erleben will.

Wer ist Steffi?

Keine Ahnung. Vermutlich auch ne Kundin.

Und dann?

Naja, immer abwechselnd: bedanken, Schmerzen, Arbeit. Als es anfing zu regnen ging er mit mir in den Garten und ich musste einen Balken im Kreis schieben. Wheel of pain heisst das glaube ich. Im strömenden Regen! Bestimmt ne Stunde lang, mir schien es eine kleine Ewigkeit. Er sass im Trockenen und kam nur von Zeit zu Zeit raus um mich anzutreiben.

Hört sich übel an.

Wars auch. Lauter solche Dinge liess er mich machen, ich mußte auf ein Höckerchen steigen das an der Wand stand, umdrehen, dann die Arme ausbreiten. Ich stand da wie die berühmte Statue über Rio. Er stand ganz nah vor mir, ich konnte ihn riechen. Und ich war schon wieder klatschnass. Er band meine Arme mit Gürteln an einen Querbalken, dann schob er das Höckerchen weg und ich verlor den Bodenkontakt. So hat er mich an einem Holzkreuz hängen lassen. Ab und zu konnte ich mich auf ein schräges Klötzchen auf Zehenspitzen stellen und meine Muskeln etwas entlasten. Und die ganze Zeit durfte ich nichts sagen.

Wie lange musstest du da hängen?

Keine Ahnung, auch bestimmt ne Stunde. Er räumte während ich da hing hin und her, zwischendurch kitzelt er meine Fußsohlen, von Zeit zu Zeit suchten seine Finger den Weg in mich. Als ich zu laut stöhnte schob er mir einen Penisknebel in den Mund. Gewöhn dich schonmal dran, sagte er, wir üben nachher wie du dich für deinen Mann nützlich machen kannst. Mir schwante böses. Aber irgendwie war ich auch gespannt wie das werden würde.

Nachdem ich mich wieder ordentlich "bedankt" hatte musste ich mich hinknien. Mach den Mund auf, ich tat was er sagte. Dann befestigte er etwas an meinem Halsring und als er losliess zog mich das Etwas unerbittlich nach vorne während sich mein Mund mit einem Penis füllte. Erst als der ganz hinten ankam und ich heftig würgen musste liess der Zug nach. Eine Feder! Er hatte eine Feder an meinem Halsring befestigt! Sobald ich würgte und mich zurück zog, zog mich die Feder gnadenlos wieder nach vorne! Deep throat training, sagte er, solltest du täglich machen. Ich spielte kurz mit dem Gedanken, mich mit den Händen von der Wand abzustützen, aber ich liess sie schön auf meinem Rücken. Da wo sie hin gehörten. Es war wirklich eine üble Herausforderung, eine Challenge. Ich wäre niemals auf die Idee gekommen, an einem Dildo zu lutschen. Oder an einem Plastikpenis. Aber nun sass ich vor einem und spürte ihn ganz tief in meiner Mundhöhle. Boah, war das gemein!

Das nimmt ja gar kein Ende?!

Nee, das schien mir auch so, aber irgendwie wollte ich das auch gar nicht. Ich war so neugierig was als nächstes kommen würde.

Ich musste mich auf den Boden legen, er legte mir wieder Manschetten um meine Fussgelenke und hakte sie an die Enden von Leinen, die offenbar von der Decke hingen. Jedenfalls wurden meine Beine hochgezogen, dann verloren mein Po und mein Rücken den Kontakt zum Boden und zum Schluss hing ich kopfüber im Raum. So Y-mässig. Boah, ich hing noch niemals kopfüber!

Ich hatte nicht viel Zeit darüber nachzudenken. Achtung, jetzt kommen die Klammern! Die erste biss in meine linke Brustwarze, ich zog hörbar die Luft ein. Die zweite setzte er auf eine meiner Schamlippen...

Das tut ja schon beim Zuhören weh!

Ja, das war nicht lustig, glaubs mir. Die nächste bohrte sich in meine rechte Brustwarze, Nummer vier klemmte er schön langsam auf das andere Labium. Also, es tat unglaublich weh, aber ich wollte da durch! Die letzte kannst du dir aussuchen, Nase oder Zunge? Ich streckte ihm die Zunge raus, schon biss eine Wäscheklammer hinein, irgendwie vergesse ich mit jeder neuen Klammer die vorherigen.

Dann begann er mich mit einer kleinen mehrSchw***nzigen Peitsche, einem Flogger zu bearbeiten. Mein ganzer Körper brannte. Der Sabber rann in mein Gesicht, sogar meine Clit bearbeitete er. Schenkel, Rücken, meine Brüste, und glaub mir: ich genoss es. Ich wurde ausgepeitscht und genoss es! Ich fühlte jeden Zentimeter meiner Haut, und ich verstand mich nicht, aber irgendwie verlangte eine kleine Stimme nach mehr.

Vielleicht fünf Minuten bearbeitete er mich so, dann spürte ich seine Finger in meiner brennenden Clit. Klatschnass war ich da und er rieb genau da wo ich am empfindlichsten bin. Es dauerte nicht lange und ich kam. So wie ich noch nie gekommen bin. Kopfüber, hängend, extatisch zuckend - was für eine Belohnung! Und er streichelte mich, überall. War das klasse!

Dann entfernte er schön langsam eine Klammer nach der anderen, und jede schickte mir einen üblen Abschiedsgruss ins Gehirn. Abnehmen ist deutlich schlimmer als aufstecken. Schliesslich liess er mich vorsichtig wieder herunter und als ich lag entfernte er die Manschetten.

Ich musste zu ihm krabbeln, ich konnte ja nichts sehen, nur nach Gehör. Als ich seine Stiefel endlich gefunden hatte, habe ich mich bedankt. Freiwillig. Die sind blitzblank, glaubs mir.

Tja, lauter solche Sachen. Der Typ hat ne Menge Ideen.

Bis du Abends nach Hause gefahren?

Nee, ich blieb über Nacht. Ich durfte ihn zum Abschluss der ganzen Tortur zwischen den Beinen lutschen bis er kam und alles, was er mir gab, musste ich schlucken. Ich habe noch nie Sperma geschluckt. Nun weiss ich wie das schmeckt. Ich fragte mich immer wieder was ich da eigentlich mache, aber so abgedreht es auch war, es fühlte sich immer irgendwie richtig an.

Schliesslich durfte ich vor seinem Bett auf dem Boden schlafen, ohne Madratze, ohne Kissen, nur eine kleine Decke. Ich war sooo froh dass es erstmal zuende war. Und ich freute mich irgendwie auf den nächsten Tag. Es war eine völlig andere Welt, ein anderer Film, ich war eine Andere. Und zu meinem Schrecken stellte ich fest, dass ich genau so sein wollte. Oder bin. Dass es genau der richtige Zeitpunkt, der richtige Ort war, ich wollte nirgendwo anders sein. Und es war genau der richtige Mann, der mich genau so behandelte wie ich es im Grunde wollte. Kannst du das irgendwie nachvollziehen?

Na klar. Du bist in dem Moment eine Andere, das kenne ich. Und es macht süchtig, nicht wahr?

Ja, genau. Ich wollte mehr. Und ich bedauerte einwenig dass der Samstag schon rum war.

Kann ich mir vorstellen. Wie gings dann am nächsten Morgen weiter?



[Edit]: Dieser Eintrag wurde zuletzt von Squeezer am 07.08.26 um 20:15 geändert
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  RE: Eta Carinae - oder: Franchise - olé! Datum:09.08.26 00:01 IP: gespeichert Moderator melden


Bist du bereit? Fragte er mich. Möchtest du weiter machen? Ich überlegte keine Sekunde, ich nickte. Ich war sowas von bereit!

Na gut. Zuerst Dominus-Pflege. Du darfst meine Zehen ablecken. Gib dir Mühe. Schön eine nach der anderen. Denk dran, du übst für deinen Mann...

Gut, das reicht, dann Frühsport: Ruderbank und Deep-throat-trainer. Konzentrier dich, machs ordentlich. Du möchtest ja etwas haben für dein Geld. Los geht's. Ich mach währenddessen das Frühstück.

Und so sass ich wieder vor dem Penis und übte. Nochmal. Und nochmal. Langsam, ganz langsam gewöhnte sich mein Rachen an den Gegenstand, ich musste immer weniger würgen. Schliesslich konnte ich das Dings eine gefühlte Minute aufnehmen bevor der Reflex wieder zuschlug. Schön saugen, ermunterte er mich und ich tat wie geheißen. Währenddessen lief mir das Wasser im Mund zusammen: der Geruch von frisch gebratenem Speck zog in meine Nase und sofort fing ich zu sabbern an.

Er schob die Tischhälften auseinander, ich musste unter den Tisch krabbeln, Kopf hoch, Tischplatten wieder zusammen, die haben in der Mitte ein Loch mit ziemlich genau meinem Halsdurchmesser. Normalerweise hängt ein Blumentopf da drin, jetzt umfassten die Platten meinen Hals. Ich muss ein tolles Bild abgegeben haben:

Kopf auf Tischplatte. Schnabel auf, einschieben, schlucken. So geht Frühstück. Bacon and eggs, Kaffee, Saft, frische Brötchen, das ganze Programm. Ich musste nur den Mund aufmachen. Viel mehr ging ja auch nicht.

Zum Abschluss steckte er mir aber wieder den Penisknebel rein. Brauchte ich mich also diesmal nicht bei ihm "bedanken".

Und dann?

Um meine Handgelenke befestigte er Manschetten. Dann machte ich unangenehme Bekanntschaft mit Klebeband: mehr als ein hmpf-hmpf konnte ich nicht mehr von mir geben. Er half mir in ein grosses Rad. Meine Handgelenke befestigte er irgendwie über meinem Kopf. Dann musste ich loslaufen. Ein Hamsterrad. Kalorien loswerden, nannte er das. Wenn ich zu langsam war motivierte er mich schmerzhaft. Aber irgendwie hatte ich mich an die Hiebe auf meinen Po schon gewöhnt. Die Gerte erreichte durchaus ihr Ziel, aber es war nicht mehr so schlimm wie beim ersten Mal. Nach einer gefühlten Stunde das Klebeband zu entfernen, das war übel.

Dann schob er mich nach draußen. Wieder wurde ich an das Wheel of Pain geschnallt, diesmal in der prallen Sonne. Er spritzte mich mit Sonnenöl ein. Los, zweihundert Runden, beeil dich, ich hab noch so einiges vor mit dir.

Ich muss schön geglänzt haben, ich hab geschwitzt wie noch nie. Und immer wenn ich mich erholen wollte brachte er sich in Erinnerung. Wie lange? Keine Ahnung, ich hatte völlig das Zeitgefühl verloren. Sport ist Mord, oder? Aber das war erst der Vorgeschmack, es sollte noch schlimmer kommen.

Nach jedem Gang: trinken, und "bedanken". Ich war schon voll dressiert. Aber ich genoss jede Minute. Flüssigkeit ist wichtig. Er stellte mir einen Napf mit Wasser hin, ich tauchte mein Gesicht ein, Hände auf meinem Rücken. In Nullkommanix war der Napf leer und er füllte ihn wieder mit dem Gartenschlauch auf. Ich soff das Wasser als wärs Sekt. Kurz zuckte mir der Gedanke durch den Kopf wie es wohl wäre wenn er hinein gepinkelt hätte, aber ich schob den Gedanken ganz schnell auf die Seite: ich wollte ihn bloß nicht auf dumme Gedanken bringen.

Er führte mich wieder rein. Breitbeinig stand ich da, meine Hände hinter meinem Kopf verschränkt. Ich erwartete seine nächste Gemeinheit. Und die kam.

Mund auf, so, gut zubeissen. Wieder hatte ich einen Ball im Mund, aber der war diesmal vergleichsweise schwer. Dann krallten sich Klammern in meine Nippel. Oh mein Gott, die hingen an Ketten und die wieder an dem Ball in meinem Mund! Wenn ich den Mund öffnen würde und die Kugel fiele raus...

Er legte Manschetten um meine Handgelenke, hakte sie ein und zog mich hoch bis ich nur noch auf Zehenspitzen stand. Er streichelte mich, und kitzelt mich in den Armbeugen. Und in der Hüfte, zielsicher kitzelt er wo ich besonders empfindlich bin. Mal schlägt er mir auf den Po, mal tauchen seine Finger in meine Spalte. Seine nassen Finger streicheln über meine Brüste, kneten meine Nippelchen, erst links. Dann rechts. Und dann beide. Da gehören kleine Glöckchen dran, Maren. Denk mal drüber nach. Er stellt mir Fragen und ich darf nur nicken oder den Kopf schütteln. Er versuchte alles um mich zum Reden zu bringen, und es fiel mir schwer ihm bei manchen Fragen nicht die Meinung zu sagen. Denn wäre die Kugel entkommen...

Ist sie?

Zwei mal. Tat scheusslich weh. Möchtest du aufhören, fragte er. Ich schüttelte den Kopf. Augen zu und durch. Und schon hatte ich die Kugel wieder im Mund.

Swush, aaauuaaa, fast hätte ich die Kugel verloren, was war das denn? Eine Gerte, quer auf meine Brüste, boah, zwiebelt das! Noch eine? Meinte er die Frage ernst? Nein, auf keinen Fall! Neinneinnein! Ganz bestimmt nicht. Niemals. Äh, vielleicht, vielleicht doch? Adrenalin ist ein geiles Zeugs, ich nicke: swush! Huhu, das zwiebelt! Zwei, sagt er. Noch eine? Ich warte bis ich den Schmerz im Griff habe, dann nicke ich wieder, sofort kommt der nächste Swush - phhht, ich sauge die Luft ein so wie der Schmerz langsam nachlässt, bloß nicht die Kugel verlieren!

Ich tippele auf Zehenspitzen, aber es nützt ja nichts. Ich nicke, swush, drei. Wie? Drei? Nach meiner Zählung war das gerade Nummer vier?! Noch eine? Für den Anfang bekommst du zwanzig, du kannst dir aussuchen wieviele du auf die Brust haben möchtest. Den Rest bekommst du mit der Nagaika auf den Rücken. Damit du auch schön bebildert bist. Noch einen? Aber gerne. Swush! Vier. Wie siehts aus, soll ich auf den Rücken wechseln? Nein? Na gut, dann halt still: swusch! Fünf. Nicke wenn ich den nächsten setzen soll...

Wieviele hast du ertragen?

Acht. Acht auf meine Brüste mit der Gerte. Kannst du einzelnd zählen. Acht auf meine Rücken mit der Single-Tail. Und den Rest erledigte ein Rohrstock auf meinem Po, guck mal. Zwanzig. Danach war ich fertig. Braves Mädchen, gut gemacht, sagte er, good girl. Er streichelte über meine Striemen als wollte er prüfen ob sie auch richtig gelungen waren. Oder ob er noch nacharbeiten müsse...

Er liess mich noch so ein Viertelstündchen hängen während er sich ums Mittagessen kümmerte. Eigentlich, sagte er, eigentlich müsstest du jetzt fasten. Du bist zu dick, mein Schatz, aber du hast bis hierhin gut mitgemacht. Du bekommst was von meinem Teller ab. Warte, ich nehme dir den Ball ab. Ups - sorry, das war zu schnell...

Er liess mich herunter und ich fiel vor ihm auf die Knie. Kaum liess der Schmerz nach machte ich mich ans Bedanken. Wenn mein Mann wieder da ist werden Stiefel gekauft. Für mich. Und glaub mir, der wird sich reichlich bei mir "bedanken" dürfen...

Was gabs zu Mittag?

Ente in Orangensauce, dazu Knödel und Rotkohl. Hat wunderbar geschmeckt. Ich wurde wieder gefüttert, ich sah ja nichts. Zum Nachtisch hatte er frisches Tiramisu vorbereitet, hmmm. Das entschädigt für Manches.

Ich nehme an, es gab auch Kaffee und Kuchen?

Jaaa, sowas ähnliches. Warts ab.

Nach dem Mittagessen durfte ich zu ihm ins Bett. Boah, war das schön! Wir haben intensiv-gekuschelt. Und er trieb mich zwei oder dreimal zum Climax. Der weiss halt wies geht. Leider durfte ich ihn nicht melken. Noch nicht, sagte er, erst wenn du fährst. Als Abschiedsgeschenk. Wenn du zufrieden warst, ok? Ich nickte. Schade. Ich hätte gern an seinem Freudenspender gelutscht. Aber wer bin ich eigentlich dass ich an einem Penis lutschen will? Noch dazu an einem Fremden? Was hat der Typ aus mir, aus einer biederen Hausfrau und Mutter gemacht? Oder war ich das eigentlich schon immer, ganz tief unten drin? Hat er nur hervorgeholt was in mir sorgsam vergraben war? Ich stellte das Denken ein und bin eingeschlafen.

Echt? Mittagsschlaf?

Ja. Er auch. Arm in Arm. War so schön.



Aufwachen! Mäuschen, wach auf!



bound2be.de
:^)

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